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Ein Tier zu retten,verändert nicht die Welt.
Aber die Welt verändert sich für dieses eine Tier!!!

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Sie suchen einen neuen Begleiter? Bei Interesse können Sie uns gerne kontaktieren und wir leiten Sie an entsprechende Tierschutzvereine weiter.

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Auf dieser Seite möchte ich Ihnen immer gerne mal Hunde vorstellen,

*die entweder ein neues Zuhause suchen. 

*Hunde die umständehalber bei uns ein neues Zuhause gefunden haben.

*Hunde die bei uns abgegeben wurden und sich niemand mehr meldet.

Aus den letzten beiden Gründen nehmen wir gerne Futterspenden entgegen 

Feste Patenschafften sind natürlich gut, aber aus Erfahrungen sind uns  freiwillige und auch kleine Spenden die ab und zu mal getätigt werden, lieber.

Für jede noch so kleine Unterstützung sind wir sehr dankbar

 

Sollten Sie einmal Hunde,-oder Katzenartikel, wie Leinen, Halsbänder, Körbchen, Transportboxen,Medikamente , Verbandsmaterial (evtl.ausrangierte erste Hilfe Kästen aus Autos), Decken oder Bettwäsche, Auflagen und Kissen von Gartenstühle.... übrig haben, nehmen wir dies gerne entgegen und geben es an Tierschutzvereine die im Ausland tätig sind, weiter. Dort ist man für alle diese Sachen sehr, sehr dankbar und die Tiere  natürlich auch.

Bei Interesse können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzten. 

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http://www.wir-fuer-pfoten.de/

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www.tieroase-thoma.de

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Die "Geschichte" von Smoky...

 

Im Frühjahr 2012 hat ein golden  Retrievermädchen 9 Jahre alt, bei uns seinen Urlaub verbracht. Die Familie mit Kleinkindern sind nach Marbella in Urlaub geflogen.Vor Urlaubsantritt hatten sie sich entschlossen im Urlaub einmal in eine Tötungsstation,oder ein spanisches Tierheim zu gehen,um evtl. nach einem kleinen Zweithund Ausschau zu halten.Als sie dann dort waren sahen sie einen sehr großen Hund, von dem sie dachten, das er mit großer Wahrscheinlichkeit nicht vermittelt wird.Nachdem sie mehrfach mit ihm "Gassi" gingen,entschlossen sie sich für ihn.Sie wollten ihm ein neues Zuhause schenken.Nach ein paar Tagen Urlaub überlegten sie sich, noch einen zweiten Hund aus der Tötungsstation zu retten.Was sie letztendlich auch taten.Das war Smoky .Sie kauften sehr teure Flugboxen und da sie sich schon selbst als Flugpaten zuvor zu Verfügung gestellt haben,bezahlten sie einem Mitarbeiter der Tötungsstation den Flug nach Deutschland,damit sie so schnell wie möglich zu ihren Hunden kamen.Als die Hunde in Deutschland ankamen, spendeten sie sogar die Boxen dieser Tötungsstation, was ich sehr löblich finde.  

Nach einigen Wochen bemerkten sie jedoch,das Smoky,weil er noch ein sehr junger Hund ist, gerne spielt und die Kinder auch mit ihm.Dem golden Retriever gefiehl das jedoch überhaupt nicht und er ging immer dazwischen.Das führte dazu,das der Mann mich anrief und mich um Hilfe bat.Er sagte,der Hund könne keinen Tag länger bei ihnen bleiben,weil er Angst hat,das es mal eine Beisserei gibt und eines der Kinder wohlmöglich dazwischen steht.Ich habe ihm angeboten,den Hund zu uns zu bringen und ihn versuche weiter zu vermitteln.Nach etwa 2 Wochen hatte ich ihn an eine Bekannte vermittelt,die erst einige Monate zuvor ihren Hund aus Altersgründen verloren hat.Smoky fühlt sich da sehr wohl.Einmal die Woche kam er sogar zu uns in die Pension.Doch Smoky ist ein kleiner Ausreiser und so kam es, das er in einem kurzen unachtsamen Moment,durch einen beschädigten Zaun ging.Leider lief er in ein Auto, doch er lebte.Er hatte 2 gebrochene Beine.Er wurde in eine Tierklinik gebracht und dort operiert.Es musste ihm auch noch die Milz entfernt werden.Die Kosten der Klinik beliefen sich auf rund 4000,- Euro.Darin waren noch keine weiteren Behandlungen eingeschlossen.

Da es für die Familie unmöglich schien,diesen hohen Betrag zu bezahlen,starteten wir eine Spendenaktion.Mir kam der Gedanke, das die Familie von wo er eigentlich herkam uns vielleicht weiterhilft und da ich ihnen damals weiter geholfen habe,dachte ich,vielleicht helfen sie uns jetzt auch.Ich telefonierte mit dem Mann und er versicherte mir,das sie uns helfen.Mittags als er nach Hause kam,berichtete er seiner Frau davon und sie rief mich an.Sie machte mir Vorwürfe,das ich den Hund in eine Familie vermittelt habe, die finanziell nicht in der Lage sind für Tierarztkosten aufzukommen.Sie sagte,sie würden die gesamten Kosten übernehmen ,da das finanzielle für sie keine Rolle spielt,doch dafür wolle sie aber auch den Hund zurück.Es wäre außerdem damals auch nicht so dringend gewesen,ihn zu vermitteln.

..... kann man dazu noch etwas sagen???

Dem Mann ging es damals nicht schell genug, aber das war jetzt anscheinend nicht mehr wahr.Ich denke einfach,sie haben es im Nachhinein bereut,ihn abgegeben zu haben und jetzt hätten sie die Gelegenheit,Smoky zurück zu bekommen. 

Bis heute ist noch kein einzigster Cent auf unserem Konto von denen eingegangen,obwohl nach eigener Aussage der Frau,das finanzielle für sie kein Problem wäre. 

 

 

Smoky geht es inzwischen wieder so gut,das man ihm von dem Unfall nichts mehr anmerkt.Für mich ist das daß größte Geschenk,für die "reiche" Familie scheint das jedoch nicht zu zählen....,weil ich nie wieder etwas von ihnen gehört habe... 

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Lünchen endlich glücklich
Lünchen endlich glücklich

Luna,ein armes "Mäuschen"...

 

Luna war damals unser erster Gast in unserer Hundepension.Ich "verliebte" mich von der ersten Sekunde an in sie.Kurze Zeit später war sie wieder bei uns zu Besuch.Die sehr kinderreiche Familie, die Luna auch erst einige Wochen hatte, kam aber nicht so gut mit ihr klar.Vor allem kam Luna nicht mit dem Mann klar, aus welchem Grund auch immer.Er erzählte mir wirre Geschichten, wie sie u.a. versucht haben,Lunas Schreckhaftigkeit zu testen.8 Menschen bildeten einen Kreis und in der Mitte stand Luna.Sie haben den Kreis enger werden lassen und Luna hat sich erschrocken.Kann man da noch etwas sagen.Ich hätte gerne gesagt,wie würden sie sich fühlen,wenn sie 8 Schäferhunde so einengen.Wären sie da nicht panisch? Es gab noch mehr solcher Storys,die er erzählte.U.a. sagte er,sobald Luna läufig ist,wollen sie sie decken lassen.Sie hatten außerdem noch einen Yorki,mit dem sie auch andauernd Würfe haben.

Wir haben uns angeboten zu helfen,wenn sie irgendwelche Schwierigkeiten hätten.Wir sagten sogar,wir nehmen Luna,falls sie überfordert sind.Nach etwa 2 Wochen riefen wir dort an, um zu erfahren wie es Luna geht.Es hat sich nichts verbessert.Widerum 2 Wochen später riefen wir nochmals an und mein Mann bot der Frau an,Luna zu uns zu nehmen.Sie sagte nach langem Zögern,ja ok für 200,- Euro können sie sie haben.Wir vereinbarten einen Termin,doch kurz davor rief der Mann uns an und sagte,seine Frau wäre mit der Situation am Telefon überfordert gewesen und sie möchten Luna doch nicht abgeben.Gut zwingen konnten wir sie ja nicht,nur unsere Hilfe erneut anbieten.

Es vergingen einige Wochen und früh morgens klingelte das Telefon.Es war der Mann und er sagte zu mir,sie behalten Luna jetzt doch nicht.Sie muß unbedingt weg.Ich sagte,ok wie versprochen nehmen wir sie.Er sagte, gut für 500,- Euro können sie sie haben....

Was soll ich sagen,ich tat es...

Heute lebt Luna bei uns, doch sie hat sozusagen ein 2.Frauchen.Sie heißt Birgit und mit ihrem Mann Frank,verbringt Luna sehr viel Zeit dort.Sie unternehmen stundenlange Spaziergänge und sie verwöhnen sie nach Strich und Faden wie man so schön sagt.Ich bin glücklich die Beiden netten Menschen für Luna gefunden zu haben.

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BRISKO IST AM 8.2.2013 ÜBER DIE REGENBOGENBRÜCKE GEGANGEN.

Er bekam ein Tag zuvor schlecht Luft und hat sehr laut geatmet.Am 8.2. bin ich mit ihm zum Tierarzt,wo er auch noch geröngt wurde und es wurde ein EKG gemacht.Sein Herz war in einem "katastrophalen" Zustand.Der Arzt hätte ihm Medikamente geben können, aber es wäre nur noch eine Frage von Tagen gewesen und ob die Medikamente überhaupt geholfen hätten,war fraglich.Aus diesem Grund haben wir ihn von seinem Leiden erlöst.Er ist fast auf den Tag, 2 Jahre nach dem Tod seines Frauchen, zu ihr gefolgt.

Wir vermissen dich sehr, lieber Brisko.... 

 

Wie wir damals berichteten, ist das Frauchen von Brisko (Weimaraner) verstorben.Da er zu sehr litt,entschlossen wir uns das Brisko sein "Gnadenbrot" bei uns bekommt.

Brisko ist 12 Jahre alt und hat ein Herzleiden.Aus diesem Grund wäre eine Vermittlung sehr schwer geworden und er soll nicht von einer Stelle zur nächsten wandern müssen.Seine Partnerin Peggy hat ein neues Herrchen gefunden. 

 

Brisko hat im Frühjahr 2011 sehr liebe Freunde gefunden. Lola mit Frauchen Conny und Freund Dieter.Mehrmals die Woche darf er mit spazieren gehen und anschließend verbringt er noch ein paar schöne Stunden dort.

Darüber sind wir sehr glücklich und vor allem dankbar.Brisko ist ein sehr lieber Hund.Jerry jedoch mag er überhaupt nicht, was dazu führt,das wir die beiden Hunde getrennt halten müssen.Bei einer Beisserei habe ich im Sommer 2011 beinahe meinen Zeigefinger verloren.Von einem unserer Tageshunde müssen wir ihn ebenfalls getrennt halten.Auch dieser ist nicht gerade sein bester Freund. 

Brisko ist krankenversichert.Dies wird von der Mutter des verstorbenen Frauchens übernommen.Ansonsten könnten wir ihn nicht mehr mit seinen Tabletten versorgen, da diese sehr teuer sind.Auch die anfallenden Tierarztkosten könnten wir nicht übernehmen.

 

Wir haben Brisko zu uns genommen, weil wir nicht wollten das er in einem Tierheim seinen Lebensabend verbringen soll,obwohl wir selbst genug Hunde haben und auch am wenigsten mit allem zu tun hatten. 

Ich mag garnicht daran denken, daß meine Hunde,wenn mir einmal etwas passieren würde in ein Tierheim kämen...

Auch ich wäre froh wenn es dann tierliebe Menschen geben würde.

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Schade und traurig, das unsere Tierliebe immer wieder ausgenutzt wird.

Aus den Augen aus dem Sinn...

Für uns heißt dies jedoch, daß wir Monat für Monat kämpfen müssen.

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Jerry wurde bei uns Ende März 2011 abgegeben mit dem Grund, daß sein Herrchen schwer erkrankt sei.Inzwischen sind wir uns nicht mehr so sicher, ob diese Geschichte,die uns erzählt wurde überhaupt stimmt.Er kam zu uns und kannte mit seinen 11 Monaten weder Sitz,Platz,oder Halsband und Leine.

Er hat sich jedoch in der Zeit die er jetzt bei uns ist, sehr gut entwickelt.

Er ist ein sehr lieber Kerl, hat aber trotzdem noch mit manchen "Aufgaben" seine Schwierigkeiten.Aus diesem Grund vermuten wir,daß er einiges erlebt hat und das war sicher nicht immer positiv.

Er hatte noch nicht einmal eine Grundimpfung.Der Mann,der ihn in Vertretung der angeblich erkrankten Person bei uns abgegeben hat,erlaubte uns ,Jerry auf seine Kosten impfen zu lassen.Sogar kastriert wurde er.

Doch leider haben wir nichts mehr von dieser Person gehört und wir sind mal wieder auf den gesamten Kosten sitzen geblieben.

Die Kastration haben wir machen lassen,da er ständig und permanent unserer Hunde getrieben hat und wir wollten ihn nicht von seinen Artgenossen trennen.

Ich denke das genau diese Isolation Jerry zu dem gemacht hat, wie er sich anfangs bei uns verhalten hat. Er ist total verspielt,was aber auch seinem Alter entspricht, aber auch stürmisch ohne Ende.

Er hat sich sehr gut eingefügt und ist ein richtig großer Schatz. 

Auch er hat sein zu Hause bei uns gefunden.